Morsen lernen

Morsen lernen – verblüffend einfaches MorseLernSystem

Morsezeichen innerhalb von nur 66 Minuten erkennen können
– Gedächtnistraining ‚auf der Couch‘ –

Gerd Lienemann, ein begeisterter Morse-Funker, und Reinhold Vogt, der Lerntechnik- / Gedächtnistrainer, haben gemeinsam das verblüffend einfache MorseLernSystem entwickelt. Es basiert auf den Prinzipien …

  1. des ‚kreativen Lern-Denkens‘ (Technik aus dem Gedächtnistraining / in den Kopf hinein) und
  2. des ‚abfragenden Wiederholungs-Lernens‘ (aus dem Kopf heraus).

Das MorseLernSystem wird als Kartensammlung (ZIP-Datei) zur Lernkarten-Software memoCARD ausgeliefert. – Sie können das MorseLernSystem (in vollem Umfang!) auch mit der kostenfreien Prüf-Version von memoCARD kennen lernen!

Die beiden folgende Abbildungen zeigen die erste der 26 (+ 1) Lernkarten zum kreativen Einprägen bzw. zum abfragenden Wiederholungs-Lernen (innerhalb des LernBox-Moduls der Software memoCARD):

MorseLernSystem innerhalb der LernBox von memoCARD

Innerhalb der memoCARD-LernBox hören Sie das Morse-Signal (siehe Lautsprecher-Button), Sie sehen die grafische Umsetzung (Punkt, Strich) und Sie lesen die typische Morse-Lautierung (hier: „di dah“). Jetzt geht es also darum, dass Sie diese drei ähnlichen Codes in den richtigen Buchstaben (hier: ‚A‘) übersetzen.

Das wird Ihnen über die von uns gelieferte ‚Eselsbrücke‘ gelingen! – Anschließend klicken Sie auf ‚Lösung zeigen‘ … und finden die Bestätigung für Ihre richtige Erinnerung.

Zum Erinnern an die kreative Einprägungshilfe

kostenfreie Prüf-Version von memoCARD (Infos / Download)

Karte 27 des MorseLernSystems verweist auf zwei ergänzende (kostenfreie) Apps sowie auf drei integrierte PDFs:

Morse-‚Profis‘ halten vom MorseLernSystem gar nichts; sie selber haben das Morsen ja auch nur durch mühsames, langwieriges Einpauken erlernen müssen …

Morse-‚Neulinge‘ sind jedoch begeistert!

Im September 2012 haben wir die Rückmeldung eines Morsefunkers erhalten, der mit Hilfe unseres MorseLernSystems das Morsen erlernt hat:

Hallo, Herr Vogt,

ich weiß nicht, ob Sie sich noch an mich erinnern können: Ich hatte im Februar diesen Jahres mit dem Programm memoCARD und den “MorseLernSystem”-Karten das Morsen erlernen wollen. Wir hatten zu diesem Zeitpunkt auch verstärkten E-Mail Kontakt.

Die eigentlichen Morsezeichen konnte ich damit recht schnell erlernen.

Um wirkliche Morsegespräche zu führen, muss man ja bekanntermaßen, die Morsezeichen sehr schnell und reflexartig lesen können. Da ich auch einiges dafür getan habe (3-7 mal die Woche eine halbe Stunde Training), bin ich heute das erste Mal in der Lage gewesen, ein CW QSO zu führen. Es war zwar nur ein Standard CW Contest QSO mit SK6DK auf 2m, aber immerhin, mein aller erstes CW QSO !!!!!

Im Trainingsmodus bin ich in der Lage, in realem Tempo 60 BPM Fünfergruppen zu lesen. Teilweise klappt auch Tempo 80 BPM. Allerdings ist das noch sehr anstrengend für mich. Ein Fernziel ist es, Tempo 120 BPM lesen zu können. Das ist auch meine momentane Trainingsgeschwindigkeit, allerdings mit längeren Pausen zwischen den Zeichen.  

Als ich mit den memoCARDs angefangen hatte zu lernen, las ich Kritik, dass man damit zwar schnell die Zeichen lernen könne, aber später Probleme habe, auf Geschwindigkeit zu kommen. Diese Kritik kann ich zumindest für mich entschieden zurückweisen. Viel mehr kann ich bestätigen, dass die memoCARDs  als “Kleber” gedient haben, um sich die Morsezeichen einzuprägen. Mittlerweile denke ich natürlich nicht mehr an die Bildergeschichten, ich kann mich auch an die meisten Geschichten gar nicht mehr erinnern, aber sie haben mir sehr geholfen, das Morsen zu erlernen.

So wie mir bekannt ist, braucht man typischerweise ein Jahr und länger, um morsen zu lernen. Ich habe Anfang Februar damit angefangen und konnte mein erstes Morsegespräch Anfang September führen, das ist etwas mehr als ein halbes Jahr.  Somit kann ich auch den Einwand nicht bestätigen, dass man mit solchen Eselsbrücken länger brauche.

Für mich war diese Lernmethode ein voller Erfolg !!!

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Karsten Schubert DF5KA

 

Lieber Herr Schubert,

Sie haben mir mit Ihrer ausführlichen eMail eine ganz große Freude gemacht, mit Sicherheit auch Gerd Lienemann!

Wir hatten an unser System geglaubt, aber wir konnten es nicht beweisen.

Selbst den Beweis des aller-aller-ersten Teilschrittes (’26 Morse-Zeichen lesen lernen – innerhalb von nur 66 Minuten … und schreiben können sowieso‘), den ich dem ZDF als ‚Wetten, dass …‘-Wette angeboten hatte, konnten wir nicht erbringen, weil das ZDF kein Interesse daran hatte.

„…bin ich heute das erste Mal in der Lage gewesen, ein CW QSO zu führen. Es war zwar nur ein Standard CW Contest QSO mit SK6DK auf 2m, aber immerhin, mein aller erstes CW QSO !!!!!“

Hierzu beglückwünsche ich Sie sehr herzlich!

… So wie mir bekannt ist, braucht man typischerweise ein Jahr und länger, um morsen zu lernen. Ich habe Anfang Februar damit angefangen und konnte mein erstes Morsegespräch Anfang September führen, das ist etwas mehr als ein halbes Jahr.“ 

Dass es vom ersten Teilschritt bis zum einigermaßen flüssigen Morse-Hören und -Geben noch eine Weile dauert, entspricht der Erfahrung beim normalen Lesen- und Schreiben-Können von Kinder in der ersten und zweiten Klasse, obwohl Kinder (angeblich) alles viel schneller lernen als Erwachsene. – Unser innovatives mnemotechnisches MorseLernSystem hatten wir stets als Möglichkeit dargestellt, die erste(!) Lernphase deutlich zu verkürzen und dadurch auch die Motivation der Morse-Lernenden hoch zu halten.

Beste Grüße und weiterhin gute Morse-Fortschritte!
Ihr Reinhold Vogt

Wenn es möglich ist, sich innerhalb von nur 60 Minuten 26 abstrakte Morse-Signale einzuprägen, dann gibt es mit Sicherheit auch weitere kreative Wege, sich ganz andere, vermeintlich ’schwere‘ Lerninhalte, zum Beispiel aus Ihrem Studium / aus Ihrem Berufsleben, leichter einzuprägen als derzeit! (Hierzu gibt es eine Dokumentation.)

Im Vergleich dazu: Wie lange brauchen eigentlich ‚ABC-Schützen‘ in der ersten Klasse, sich die 26 Buchstaben unseres Alphabets einzuprägen …?! – Es heißt doch, dass Kinder ganz besonders schnell lernen!

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Und diesen eMail-Text bekommen die KäuferInnen des MorseLernSets:

Liebe Frau / Lieber Herr …,

danke für Ihren Kauf und die Bezahlung. – Sie erhalten hiermit Ihr MorseLernSet als ZIP-Datei („MorseLernSystem – komplett.zip“).

Diese ZIP-Datei enthält folgende PDFs:

– MorseLernSet – 27 Karten

– Lern-Einprägungs-Anleitung

– 11 methodische Begründungen

– Übung / Erfolgskontrolle

– Wie Sie die memoCARD-Datei öffnen

 … sowie die original memoCARD-Datei. – Sie können die Lernkarten-Sammlung / die originale memoCARD-Datei mit der kostenfreien Version von memoCARD öffnen.

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Selbst mit der kostenfreien Prüf-Version von memoCARD (www.memoCARD.de) können Sie alle 26 Morse-Lernkarten

– editieren / bearbeiten und

– ausdrucken!

Darüber hinaus können Sie diese 26 Morse-Lernkarten in die LernBox übertragen:

  • Innerhalb der memoCARD-LernBox hören Sie das Morse-Signal (siehe Lautsprecher-Button),
  • Sie sehen gleichzeitig die grafische Umsetzung (Punkt, Strich) und
  • Sie lesen die typische Morse-Lautierung (hier: „dah di dah„). Jetzt geht es also darum, dass Sie diese drei ähnlichen Codes in den richtigen Buchstaben (hier: ‚K‘) übersetzen. Das wird Ihnen über die von uns gelieferte ‚Eselsbrücke‘ gelingen!
  • Anschließend klicken Sie auf ‚Lösung zeigen‘ … und finden die Bestätigung für Ihre richtige Erinnerung.

Morse-‚Profis‘ halten vom MorseLernSystem gar nichts; sie selber haben das Morsen ja auch nur durch mühsames, langwieriges Einpauken erlernen müssen … Morse-‚Neulinge‘ sind jedoch begeistert!

Guten Erfolg beim Morsen-Lernen!

 

Sie können das MorseLernSystem für geringes Geld im memoPower-Shop kaufen.

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