OnlineKurse vermarkten – nicht nur per Google Ads

OnlineKurse cleverer vermarkten

Die Corona-Situation hat den Bedarf an OnlineKursen als Alternative zu Präsenzveranstaltungen noch einmal kräftig erhöht.

Jetzt werden erst recht immer mehr Anbieter von Präsenzseminaren ihr Angebot entsprechend erweitern.

Meine Überzeugung im Anschluss an die Entwicklung meines zweiten OnlineKurses:

  • Einen OnlineKurs zu erstellen, ist eine Sache,
  • ihn erfolgreich zu vermarkten eine spannende Herausforderung … wie bei fast allen Produkten und Dienstleistungen.

Das haben aber auch schon andere Leute erkannt:

Mit welchen Schlagworten werden Vermarktungs-Tipps beworben?

Angebote zur Vermarktung von OnlineKursen

Die im Internet angebotenen kostenfreien Vermarktungs-Tipps erscheinen mir zwar grundsätzlich richtig, aber viel zu allgemein. Deshalb habe ich mich selber intensiv mit der Frage beschäftigt:

Mit welchen konkreten Detail-Ideen könnte ich meinen zweiten OnlineKurs vermarkten?

Aus Freude über die Menge der gefundenen Lösungsansätze und die Einschätzung des erreichbaren Erfolges habe ich aus meiner Ideensammlung ein eBook produziert. Dieses eBook ist

  • für mich ein Workbook, dessen Inhalt ich in den nächsten Monaten abarbeiten werde,
  • für meine TrainerkollegINNen eine ungewöhnliche Sammlung von Anregungen: Viele der detailliert beschriebenen Lösungsansätze sind auf die grundsätzlich gleichartigen Anforderungen anderer OnlineKurse übertragbar. Einige können sogar 1 : 1 übernommen werden.
Titelseite des eBooks: OnlineKurs-Vermarktung vermarkten
Davon können Sie profitieren

Was sich – im Titel – doppelt gemoppelt anhört, hat einen Hintergrund:

Es gibt Anbieter, die OnlineKurse zur
OnlineKurs-Vermarktung
vermarkten.

In meinem Fall: Ernüchterung als Auslöser

Nachdem ich im September 2021 meinen OnlineKurs ‚Lern- und Gedächtnistechniken für Bildungs-Profis‘ fertiggestellt hatte, hatte ich im Internet nach Tipps zur Vermarktung gesucht. Denn meine ersten ‚Schnellschüsse‘ zum Verkauf meines OnlineKurses waren ernüchternd: lediglich zwei Anmeldungen nach meinem Post in den September-memoNews.

Aus Erfahrung mit meinem vor vier Jahren fertiggestellten OnlineKurs zur Vorbereitung auf die AEVO-Prüfung wusste ich bereits, dass Produzieren und Vermarkten die zwei Seiten derselben Münze sind.

Was hätte ich tun können?

  • Es gibt sicherlich exzellente Marketing-Agenturen, die meinen OnlineKurs erfolgreich promoten könnten, aber deren Honorare kann ich mir nicht leisten – und deren vorgeschlagene Marketing-Maßnahmen vermutlich erst recht nicht.
  • Und ich habe Zweifel, dass mir selbst erfolgreiche Anbieter von OnlineKursen preiswerte Maßnahmen empfehlen können, um meinen OnlineKurs erfolgreich zu vermarkten: Jeder OnlineKurs ist doch anders: inhaltlich, konzeptionell, preislich und bezogen auf die Zielgruppe.

Marketing-Agenturen und Anbieter entsprechender OnlineKurse lassen sich ja nicht auf eine erfolgsabhängige Bezahlung ein!

Deshalb hatte ich mich entschlossen, mein Gehirn intensiver anzustrengen als zuvor – getreu dem Slogan:

„Hirn schlägt Kapital.“

Wie kam es zur Entwicklung des eBooks zur OnlineKurs-Vermarktung?

Nach der erste Phase der Ideensuche hatte ich schon etwa 25 bis 30 Lösungsansätze gefunden. Das hatte mich begeistert und war der Auslöser für die Idee, diese Sammlung von Lösungsansätzen als Kaufprodukt anzubieten.

Das machte es jedoch erforderlich, die Ideen detailliert und für andere gut nachvollziehbar auszuarbeiten. Beim Ausarbeiten flogen mir weitere Vermarktungs-Ideen zu. Inzwischen stieg die Anzahl der Lösungsansätze auf über 50.

  • Die ersten sechs Lösungsansätze mache ich kostenfrei zugänglich.
  • Weitere 39 Lösungsansätze stelle ich im kostenpflichtigen eBook zur Verfügung.

    Anfänglich enthielt das eBook nur weitere 24 Lösungsansätze. Danach hatte ich das eBook aber immer wieder mal um eine zusätzliche Idee erweitert. Das führte dazu, dass ich jeweils das Inhaltsverzeichnis und den Schlussteil mit der Tabelle zur Prioritäteneinschätzung ändern musste. – Mit den 39 weiteren Lösungsansätze ist das eBook nun zwar abgeschlossen, aber auch die darüber hinaus gehenden Ideen stelle ich zur Verfügung:
  • Käufer des eBooks können einer privaten XING-Gruppe beitreten, in der ich die weiteren Lösungsansätze kostenfrei vorstelle. Innerhalb dieser Gruppe können wir auch unsere Erfahrungen austauschen, nämlich mit welchen Maßnahmen und Varianten wir unsere OnlineKurse zu vermarkten versuchen: Was funktioniert zu welchem OnlineKurs, … und was funktioniert zu welchem OnlineKurs (noch) nicht?

sinngemäßes Zitat aus meiner eMail an einen Trainerkollegen:

Die Absicht, ein zu verkaufendes Vermarktungs-eBook zu produzieren, hatte mich stark motiviert, meine zahlreichen Roh-Ideen präzise und sorgfältig auszuformulieren.

Auf diese Weise ist ein klar strukturiertes Workbook entstanden, das ich nun vor allem selber zum Abarbeiten der mir am attraktivsten erscheinenden Marketing-Maßnahmen nutzen kann: Feuern aus vielen Rohren … und zwar in einer zuvor festgelegten Reihenfolge!

Checkliste für die OnlineKurs-Marketing-Maßnahmen
Auszug aus dem eBook-Anhang – zur Prioritäteneinschätzung

Vier oder fünf bewährte Lösungen umzusetzen, reicht in unserer reizüberfluteten Zeit nicht aus: Man braucht als Anbieter mehrere und auch innovative Lösungen, um wahrgenommen zu werden.

Da ich davon ausgehe, dass andere Anbieter ihre OnlineKurse ebenfalls nicht wie ‚warme Semmeln‘ verkaufen können, gibt es auch bei ihnen einen Bedarf an inspirierenden Vermarktungsideen.

Hier eine Rezension zu meinem eBook, geschrieben vom Anbieter der OnlineKurs-Plattform lerny.de – als Empfehlung an seine eigenen Kunden:

  • Das E-Book „OnlineKurs-Vermarktung vermarkten – Das erste eBook, das im Internet beginnt“ sollte meiner Meinung nach jeder gelesen haben, der sein Wissen mittels Online-Kursen weitergeben möchte. Es werden zahlreiche Ideen mit ausführlichen Beispielen präsentiert, wie man seine eigenen Online-Kurse vermarkten kann.
  • Wenn ein Online-Kurs zudem mit einer Wissensüberprüfung versehen ist, also dem Kursteilnehmer Fragen gestellt werden, um das Erlernte zu überprüfen, sei dem Leser besonders das Kapitel „Zertifizierung nach FernUSG durch die ZfU beantragen“ nahegelegt!
  • Alles in allem erkennt man in diesem E-Book sehr deutlich, dass Herr Vogt genau weiß, wovon er spricht, um einen Online-Kurs zu vermarkten: Herr Vogt vermittelt in seinem E-Book anhand seines eigenen Online-Kurses „Lern- und Gedächtnistechniken für Bildungs-Profis“ mit Hilfe zahlreicher, anschaulicher Beispiele Ideen zur Vermarktung, wie die einzelnen Vermarktungstechniken richtig eingesetzt werden können, um den Verkauf des Online-Kurses anzukurbeln.
  • Du möchtest, dass dein Online-Kurs ein voller Erfolg wird? Dann lohnt sich die Investition in dieses E-Book allemal!

Anmerkung zur darin enthaltenen Aussage: … dass Herr Vogt genau weiß, … um einen Online-Kurs zu vermarkten. Nein, das weiß ich leider nicht genau, denn ich habe bislang ‚lediglich‘ eine Reihe erfolgversprechender Lösungsideen entwickelt. – Meine Erfahrungen zur Vermarktung meines vor vier Jahren erstellten OnlineKurses kann ich eben nicht 1:1 auf meinen zweiten OnlineKurs umsetzen, weil Inhalte, Zielgruppe und auch die Preishöhe unterschiedlich sind.

Ob und welche meiner Ideen zur Vermarktung meines zweiten OnlineKurses funktionieren, kann ich frühestens Ende 2022 feststellen. Denn erstens dauert es jeweils eine Zeitlang, um die ausgewählten Maßnahmen zu realisieren und dann dauert es – nach meiner Erfahrung mit der Vermarktung meines ersten, vor vier Jahren erstellten OnlineKurses – noch einmal eine Zeitlang, bis sich der Erfolg einstellt.

Aus „Spaß an der Freud“ habe ich – als Fortsetzung des Textes auf dieser Seite – einen kleinen kostenfreien ‚OnlineKurs‘ im Stil des Storytellings geschrieben: eine wahre Geschichte

Pressemitteilung:
OnlineKurs-Vermarktung vermarken